Wie man effektiv mit der Burger-Methode führt

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Repräsentatives Bild

Das Erstellen einer To-Do-Liste gehört seit zehn Jahren zu meinem täglichen Leben. Ich beginne meinen Tag gerne mit meiner Liste. Es regiert meine Gedanken und zieht mich an, weil es mir die Richtung für den Tag gibt. Wenn ich meine To-Do-Liste überspringe, erledige ich in der Regel viel weniger Arbeit, weil ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Auf der anderen Seite gab es Zeiten, in denen meine To-Do-Liste so umfangreich war, dass ich nicht wusste, wo ich anfangen sollte. Da entdeckte ich die Kraft von fünf.

Häkchen sind nicht gleichbedeutend mit der Erledigung der Arbeit.

Jeden Tag füllte ich fast eine ganze Seite eines Notizblocks mit Dingen, die ich „erledigen“ musste. Ich setzte mich hin und überlegte mir jede mögliche Aufgabe, die ich für nötig hielt, und schrieb sie auf. Aus irgendeinem Grund fühlte ich mich durch eine längere Liste sicher. Ich hatte das Gefühl, viel zu tun zu haben. Das Problem war, es war zu viel.

The first thing I began noticing was that about half of my to-do list was filled with rote activities: washing dishes, brushing my Zähne, doing laundry. These were everyday daily tasks, yet they passed my to-do list. By eliminating those from my list, I quickly learned that I could promptly reduce it by half, if not more. Sure, checking those things off my list every day felt good (because it looked like I’d achieved something), but was it indispensable? No. I quickly realized the only thing I was performing was doing more work for myself.

Wie habe ich meine To-Do-Burger-Liste erstellt?

Da ich Essen lieber als alles andere, war ich entschlossen, einen bestimmten Ansatz zu wählen, um meinen Arbeitsvorrat zu erstellen. Ich beschloss, einen „Burger“ mit Aufgabenlisten zu entwickeln, der machbarer wäre. Ich war etwas besorgt darüber, meine Listen auf so kürzere zu reduzieren. Es fühlte sich falsch an, aber ich habe es trotzdem versucht.

Ich entdeckte, dass ich durch das Reduzieren meiner Listen mehr als je zuvor erledigte. Je kürzer meine Pläne, desto produktiver wurde ich.

So funktioniert die To-Do List Burger-Methode:

  • Brot- Schwierigste und zeitaufwändigste Aufgabe
  • Grüner Salat- 15-30 Minuten Aufgabe
  • Hackfleisch- Die schwierigste Aufgabe
  • Mayo 10-15 Minuten Aufgabe
  • Brot- Einfachste Aufgabe

Erstellen Sie zunächst eine verkürzte Aufgabenliste. Beginnen Sie dann mit der komplexesten oder langwierigsten Aufgabe. Als nächstes erledigen Sie einen schnellen Job, der wenig bis gar keine Energie benötigt. Fahren Sie mit der nächsten herausfordernden oder zeitaufwändigen Aufgabe fort und folgen Sie ihr mit einer weiteren kurzen Lektion. Beenden Sie die To-Do-Burger-Liste mit einer besonders einfachen Aufgabe.

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